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29. November 2016 |

‚Was ist darf sein, was sein darf kann sich verändern!‘

Dies war der Einstiegssatz meiner Kunsttherapieausbildung im Jahr 2008. Ein Satz mit großer Wirkung. Jede an uns herangetragene Erwartung löst sich damit scheinbar in Leichtigkeit auf. Die Entscheidung liegt in uns.

Wenn wir uns annehmen wie wir sind, wenn wir Urteilen über uns keine Macht mehr verleihen, sie nicht mehr als Gradmesser unseres Wohlbefindens akzeptieren, wird dies zum Schlüssel echter Selbstreflexion. Selbstbestimmt und aufrichtig. Dieser Satz hat mehr als eine positive Schwingung – er führt in ein bewusstes und empathisches Leben. Als Mensch ist es uns gegeben positive wie negative Anteile konstruktiv zu wandeln.

Zu scheitern ist menschlich, auf der Stelle zu verharren auf Dauer unmöglich. Denn genau in dem Moment in dem ich meine Schwäche annehme, liegt das Potential wie der weitere Weg zu gehen ist.

Egal wer wir sind oder was passiert ist, wir fühlen uns erst dann echt und authentisch, wenn uns sowohl unsere Stärken, vor allem jedoch unsere vermeintlichen Schwächen wachsen lassen.

Kannst Du wahrnehmen ob dieser Satz in Deinem Leben Platz hat? Wie gehst Du mit Deinen Erfolgen und Misserfolgen um und bist Du damit einverstanden? Welche Denkmuster kannst Du damit über Bord werfen?

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