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05. November 2016 |

Es regnet, ich schaffe Ordnung und mir fallen selbstgemalte Buntstiftbilder aus der Kindheit meiner bereits erwachsenen Tochter in die Hände. Oh wie schön, denke ich und sofort schwelge ich in Erinnerungen :-)

Vielleicht habt ihr früher auch ein schönes buntes Blumenbild gemalt von Eurer Lieblingswiese? Oder ein Familienbild mit Mama, Papa, Geschwistern, der Katze, dem Hund, dem großen Baum im Garten, der lachenden Sonne am Himmel oder ein Unwetter mit Blitz und Donner?

Wie interessant diese Bilder sind! Naiv und einfach wurden wichtige Eindrücke knallig bunt oder düster grau aufs Papier gebracht, ohne Angst vor Beurteilung und der Meinung anderer oder dem „weißen Papier vor sich“.

Die Sprache der selbstgemalten Bilder hat bis heute Bedeutung und Sinn! Gefühle werden sichtbar ohne vorher ein Wort darüber zu sprechen. Unser Unterbewusstsein öffnet sich mit den Möglichkeiten kreativ zu sein.

Unsere Seele bewegt sich frei und wird gestärkt im schöpferischen Erleben.

Angenommen wir würden uns wünschen können wie damals unbeschwert mit den Farben und Bildern zu experimentieren, wie sähe heute unser Bild aus? Wie würden wir unsere Gefühle in Farben und Formen ausdrücken? Würden wir viel überlegen oder intuitiv einfach loslegen? Nehmen wir wieder Buntstifte oder zieht es uns heute zum Farbkasten, Acryl oder Gouache?

Um den Wunsch zu erfüllen und Einblick in unsere Seele zu erhalten bedarf es nur eins: einfach tun ;-)

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