zurück zur Blogübersicht

06. Juni 2017 |

Wie erfahren wir unsere Welt? Alle Erlebnisse in unserem Leben werden unwillkürlich mit unseren Gefühlen gekoppelt und dadurch in unserem Gedächtnis verankert. Emotionen beeinflussen uns also mehr als wir denken …

Wenn ich z. B. eine starke und scheinbar fest verankerte Furcht vor etwas habe, dann beruht dies auf früheren negativ emotionalisierten Erlebnissen, die sich in unser Hirn eingebrannt haben und uns unbewusst steuern. Die gute Nachricht ist dabei, unser Hirn ist ein sich stetig wandelndes Wunderwerk. Es kann sich, selbst noch in hohem Alter, immer wieder verändern und weiterentwickeln. Auch negativ emotionalisierte Programmierungen können hierbei verändert werden.

Voraussetzungen dafür sind wiederum starke positive Anker. Eine extrem begeistert umgesetzte neue Lernerfahrung zum Beispiel, hat gute Chancen einen positiven Anker im Hirn zu setzen, wenn sich diese in der permanenten Wiederholung befindet und ein neues Muster im Hirn entsteht. So können wir aus unserer selbstgestalteten Komfortzone - eine oft so scheinbar uneinnehmbare Festung - eine Öffnung und Veränderung herbeiführen.

Neue Sichtweisen und Umsetzungsstrategien hat hierzu der renommierte Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther. Unzählig interessante und bereichernde Bücher, Vorträge und Interviews wurden von ihm bereits veröffentlicht.

Mein Tipp, nehmt Euch ein wenig Zeit und schaut doch einfach mal rein z.B. unter https://www.youtube.com/watch?v=K0nud8EA0Ew

Es lohnt sich ...

zurück zur Blogübersicht